Gesellschaft zur Erforschung und Therapie von Persönlich­keits­störungen (GePs) e.V. – Expertenstatements und Publikationen

Diese Artikel wurden uns von den Verlagen freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Die Verwendung der Texte, soweit nicht anders angegeben, ist Ihnen freigestellt mit einer Einschränkung: Falls Sie Text, auch auszugsweise, für eigene Arbeiten verwenden, erwarten wir, dass Sie die Quelle in einem entsprechenden Hinweis angeben.

Expertenstatements

Download

Empfehlung der GePs e.V. zur pharmakologischen Behandlung von Borderline-Persönlichkeitsstörungen

Die Besonderheiten der deutschen Gesetzgebung (off-label-use) machen es erforderlich, bei der Pharmakotherapie von Borderline-Persönlichkeitsstörungen, insbesondere gegenüber Krankenkassen, kompetent argumentieren zu können. Sie finden deshalb die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu diesem Thema hier zusammengefasst.

PDF | 135 KB

Download

Publikationen

Download

Benecke C, Dammann G (2004).
Nonverbales Verhalten von Patientinnen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung.

In: Hermer M., Klinzing H. G. (Hrsg). Nonverbale Prozesse in der Psychotherapie (S. 261-272). Tübingen: dgvt-Verlag.
Download
Download

Benecke C, Paham D (2007).
Scham und Schuld bei Persönlichkeitsstörungen.

In: PTT-Persönlichkeitsstörungen: Theorie und Therapie 2007; 11: 21-30. Stuttgart: Schattauer.
Download
Download

Bolm T, Dulz B, Thomasius R (2002).
Stationäre Therapie von Borderline-Patienten.

Persönlichkeitsstörungen - Theorie und Therapie; 6: 4-16.
Download
Download

Dammann G, Buchheim P, Clarkin JF, Kernberg OF (2000).
Einführung in eine übertragungsfokussierte, manualisierte psychodynamische Therapie der Borderline-Störung.

In: Kernberg OF, Dulz B, Sachsse U (Hrsg). Handbuch der Borderline-Störungen. Stuttgart, New York: Schattauer; 461-81.
Download
Download

Dulz B (1999).
Wut oder Angst - welcher Affekt ist bei Borderline-Störungen der zentrale?

Persönlichkeitsstörungen - Theorie und Therapie; 3: 30-5.
Download
Download

Dulz B (2009).
Extreme sadomasochistische Sexualität.

Persönlichkeitsstörungen – Theorie und Therapie 13: 258-268
Download
Download

Dulz B, Jensen M (2000).
Aspekte einer Traumatiologie der Borderline-Persönlichkeitsstörung: psychoanalytisch-psychodynamische Überlegungen und empirische Daten.

In: Kernberg OF, Dulz B, Sachsse U (Hrsg). Handbuch der Borderline-Störungen. Stuttgart, New York: Schattauer; 167-93.
Download
Download

Dulz B, Knauerhase N (2005).
Borderline-Struktur und professionelle Helfer

In: Kernberg OF, Dulz B, Eckert J (Hrsg). Wir: Psychotherapeuten über sich und ihren „unmöglichen“ Beruf. Stuttgart, New York: Schattauer; 181-91.
Download
Download

Dulz B, Lohmer M (2013).
Macht der Identität - Identität der Macht

In: PTT-Persönlichkeitsstörungen: Theorie und Therapie 2013; 17: 223-231. Stuttgart: Schattauer.
Download
Download

Dulz B, Ramb C (2011).
Haltende Funktion, technische Neutralität und persönliche Sympathie in der Beziehungszentrierten Psychodynamischen Psychotherapie

In: Dulz B, Herpertz S, Kernberg OF, Sachsse U (2011). Handbuch der Borderline-Störungen. Stuttgart, New York: Schattauer; 584-609.
Download
Download

Dulz B, Ramb C, Richter-Appelt H (2009).
Sexualität und Beziehungen in der psychodynamischen Psychotherapie.

In: Dulz B, Benecke C, Richter-Appelt H (Hrsg). Borderline-Störungen und Sexualität. Ätiologie, Störungsbild und Therapie. Schattauer, Stuttgart – New York (S. 284-292)
Download
Download

Dulz B, Schreyer D, Nadolny A (2000).
Stationäre Psychotherapie: von haltender Funktion, technischer Neutralität und persönlicher Sympathie.

In: Kernberg OF, Dulz B, Sachsse U (Hrsg). Handbuch der Borderline-Störungen. Stuttgart, New York: Schattauer; 483-504.
Download
Download

Eckert J, Dulz B, Makowski C (2000).
Die Behandlung von Borderline-Persönlichkeitsstörungen.

Psychotherapeut; 45: 271-85.
Download
Download

Lohmer M (2005).
Borderline-Therapie.

Stuttgart, New York: Schattauer; 154-169.
Download
Download

Pfäfflin F, Lamott F, Ross T (2006).
Narzisstische Persönlichkeitsstörung und Perversion.

In: Kernberg OF, Hartmann HP (Hrsg). Narzissmus. Grundlagen - Störungsbilder - Therapie. Stuttgart, New York: Schattauer; 465-85.
Download
Download

Reinert T (2001).
„...es durchwegs angezeigt ist, sich der Führung des Patienten zu überlassen“ (Adler, 1930). Geht das denn bei Borderline-Patienten?

In: Lehmkuhl U (Hrsg). Abschied und Neubeginn, Kontinuität und Wandel in der Individualpsychologie. Beiträge zur Individualpsychologie; 26. München, Basel: Ernst Reinhardt-Verlag; 83-98.
Download
Download

Reinert T (2005).
Und sie bewegen sich doch! Modifiziert-analytische Langzeittherapie bei Patienten/innen mit schweren Borderline-Störungen.

In: Gerlach A, Schlösser AM, Springer A (Hrsg). Psychoanalyse mit und ohne Couch. Haltung und Methode. Reihe: Bibliothek der Psychoanalyse. Gießen: Psychosozial-Verlag; 208-20.
Download
Download

Sachsse U (2011).
Sinngebung bei schweren Persönlichkeitsstörungen

In: Dulz B, Herpertz S, Kernberg OF, Sachsse U (2011). Handbuch der Borderline-Störungen. Stuttgart, New York: Schattauer; 870-879.
Download
Download

Sachsse U, Brücher K und Laudien D, Cierpka M und Riehl-Emde A, Dulz B, Eckert J und Biermann-Ratjen EM, Krägeloh C (2002).
Psychotherapie der Borderline-Störungen. Eine Übersicht.

Psychotherapeut; 47: 135-51.
Download
Download

Sack M, Sachsse U, Dulz B (2011).
Ist die Borderline-Persönlichkeitsstörung eine Traumafolgestörung?

In: Dulz B, Herpertz S, Kernberg OF, Sachsse U (2011). Handbuch der Borderline-Störungen. Stuttgart, New York: Schattauer; 197-202.
Download
Download

Zanarini MC, Hörz S (2011).
Epidemiologie und Langzeitverlauf der Borderline-Persönlichkeitsstörung

In: Dulz B, Herpertz S, Kernberg OF, Sachsse U (2011). Handbuch der Borderline-Störungen. Stuttgart, New York: Schattauer; 44-56.
Download